Tierheilpraktiker
Ein Beruf mit Zukunft!
Lange vor dem Tierarzt gab es in fast jedem Dorf einen Tierheilkundigen, der mit Naturheilmitteln bei Erkrankungen im Stall half und zu Geburten gerufen wurde.
Heute entdecken wir die natürliche – artgerechte Haltung unserer Tiere wieder. Das Interesse und die Nachfrage an Naturheilkundliche Behandlungsformen nimmt immer mehr zu. Der Beruf des Tierheilpraktikers als Ergänzung zum Tierarzt gewinnt deshalb mehr und mehr an Bedeutung.
Der Tierheilpraktiker betrachtet und behandelt ein Lebewesen als Ganzes. Er sucht bei Krankheiten und Störungen nach den Ursachen und behandelt diese ganzheitlich.
Die Tätigkeit der Tierheilpraktiker unterliegt dem Arzneimittel-, dem Tierschutz- und dem Tierseuchengesetz. Sie impfen nicht, verwenden keine verschreibungspflichtigen Arzneimittel und narkotisieren nicht. Aus diesem Grund versteht sich die Naturheilkunde nicht ausschließlich als Alternative zur Schulmedizin, sondern vielmehr als Ergänzung.
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